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Vitamin C: ein Allroundtalent

Veröffentlicht am 18.03.2016

Hach, ist das schön, es wird Frühling.
Die Sonne scheint, ich habe heute schon das erste "Flugobjekt" an meinen Rosen auf dem Balkon gesehen, um welches Objekt es sich allerdings handelt, es summte, war schwarz und groß, kann ich allerdings nicht sagen.

In der Sonne ist es schön warm, ich genieße es richtig mit anzusehen, wie die Natur rund herum erwacht, die Blütenknopsen sich ein wenig öffnen.

Und jetzt weiss ich:

"HOUSTON, wir haben ein Problem...
die Pollen sind im Anflug"

das kennt jeder Heuschnupfler: die Sonne scheint, die Natur erblüht, uuuuuuuuuund die Nase fängt an zu kitzeln.

Was tun?

Ich sage nur eins: Vitamin C

 

Warum Vitamin C....

Vitamin C (Ascorbinsäure) ist lebenswichtig.
Früher starben viele Seeleute an der Vitamin-C-Mangelkrankheit Skorbut – heute sorgen bewusste Ernährung und bei erhöhtem Bedarf auch Vitamin-C-Präparate für eine gute Versorgung.

Bis ins 18. Jahrhundert war Skorbut die häufigste Todesursache auf Seereisen. Symptome von Skorbut können z. B. Müdigkeit, Muskelschmerzen, spontane Blutungen am Zahnfleisch, verzögerte Wundheilung oder fehlende Immunabwehr sein.

Zudem benötigt der Organismus Vitamin C für zahlreiche Stoffwechselvorgänge.

aber was macht das Vitamin C?

Es trägt dazu bei

  • zur normalen Funktion des Immunsystems
  • zur normalen Kollagenbildung für die normale Funktion von Knochen und Knorpel
  • zur normalen Funktion der Blutgefäße
  • zu gesunder Haut, gesunden Haaren und Nägeln
  • ist vor allem in der „Erstlinienabwehr“ gegen Bakterien und Viren wichtig beseitigt freie Radikale, die während Entzündungsreaktionen auftreten
  • unterstützt den Körper bei der Aufnahme von Eisen
  • ein starkes Antioxidans und schützt Zellen gegen freie Radikale und oxidativen Stress


Vitamin C ist ein Antioxidanz und sein natürliches Vorkommen liegt im frischen Obst und Gemüse.

nur kann es auch zu Vitamin C-Verlust durch Lagerung und Zubereitung kommen:
Im Durchschnitt liegen die Zubereitungsverluste durch Lagerung, langes Kochen und Wässern bei 30 %.
Die Verluste sind auch bei der Lagerung von verarbeiteten Lebensmitteln beträchtlich.
Bei schnellem Einfrieren können die Vitaminverluste relativ niedrig gehalten werden, weshalb Tiefkühlobst und -gemüse häufig mehr Vitamin C aufweisen als Obst und Gemüse, die schon einige Tage gelagert wurden.
Bei Kartoffeln kann der Vitamin C-Gehalt durch lange Lagerung um bis zu 75 % sinken.

Ein Vitamin C Mangel kann durch Lebensstilfaktoren entstehen:

  • Allergiker generell
  • Heuschnupfen
  • Rauchen
  • bei Einnahme anderer Medikamente
  • bei Immunschwäche - häufigen Erkältungen
  • intensiven Sports
  • während des Abnehmens, "Low Carb Grippe"
  • Haarausfall
  • Arthose
  • Frühjahrsmüdigkeit
  • Diabetes mellitus
  • Einnahme der Anti-Baby-Pille
  • in der Stillzeit und vor der Schwangerschaft
  • geringe Einnahme von frischem Obst und Gemüse

Der Körper kann Vitamin C nicht lange speichern und muss ständig damit versorgt sein.
Knochen, Zähne, Zahnfleisch und das Bindegewebe enthalten Bestandteile von Vitamin C.

Daher ist es sinnvoll Vitamin C als Nahrungsergänzung zu sich zu nehmen.

Ich habe bereits gute Erfahrungen mit Vitamin C machen können, und ich bin wahrlich eine "Heuschnupflerin"

Bei der Wahl des Vitamin C kann ich Euch auch einen Tipp geben:

Ich setze auf hohe Bioverfügbarkeit und achte auf das Herstellungsverfahren:
im Kaltherstellungsverfahren bleiben die Wirksamkeit der Enzyme und Vitamine erhalten, die bei der Heißverarbeitung zerstört werden würden, was wiederum den ernährungsphysiologischen Nutzen reduzieren würde.

Empfehlung:  Vitamin C Plus

wenn Ihr Fragen zur Einnahme von Vitamin C Plus habt,
könnt Ihr mich gerne anschreiben

Ich freue mich

Eure Manderley

 

 

 

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